Vertrieb ohne klare Prozessführung
Leads, Termine, Angebote und Nachfassaktionen sollten für Vertrieb und Geschäftsführung nachvollziehbar werden.
ErstRaum brauchte nicht nur ein CRM. Gebaut wurde ein belastbarer Sales-to-Delivery-Prozess: Salesforce als führendes System, Automationen für saubere Übergänge und externe Apps für Menschen ohne Salesforce-Lizenz.
Leads, Termine, Angebote und Nachfassaktionen sollten für Vertrieb und Geschäftsführung nachvollziehbar werden.
Bestandsaufnahme, Abnahme und Dokumente mussten von externen Beteiligten erfasst und wieder sauber ins CRM zurückgespielt werden.
TAD und Handwerker sollten mitarbeiten können, ohne eigene Salesforce-Lizenzen oder separate Admin-Oberflächen zu brauchen.
Vom Eingang bis zum Auftrag ist klar, welcher Status gilt, was fehlt und wer nachfassen muss.
Projektarbeit wird bewusst vom Sales Cycle getrennt und operativ weitergeführt.
Einzelne Apps können in ein gemeinsames Portal wachsen, ohne Salesforce als Master zu verlieren.
Wenn CRM, Portal, Automatisierung und reale Prozesse zusammenpassen müssen, lohnt sich ein pragmatischer Blick auf das Zielbild und die ersten sauberen Schritte.